Auf dieser Seite möchten wir Beispiel von Schutzhütten zeigen und erklären, auf welche Punkte man beim Bau achten sollte.
Größe:
Die Größe der Schutzhütte sollte sich nach der Anzahl der Tiere richten, die darin "wohnen" sollen. Bitte beachten Sie bei der Wahl der Dimensionen, daß sich die Tiere nicht nur nachts sonder auch bei Schlechtwetter in den Schutzhäusern aufhalten.
Ausrichtung:
Die Schutzhäuser sollten so ausgerichtet sein, daß die ersten Sonnenstrahlen des Tages direkt vor den Eingang der Hütte scheinen -> Also nach Südosten oder Osten. Dadurch wird der komplette Eingangsbereich erwärmt.
Bauart:
Das Baumaterial aus dem das Haus gefertigt wird, ist eigentlich egal. Bei dieser Entscheidung sollte man allerdings beachten, daß in kälteren Gegenden wie den Mittelgebirgen evtl. im Frühjahr und im Spätherbst in den Schutzhütten geheizt werden muss. Daher sollte man dort möglichst hochwertige Materialien einsetzen, damit der Energieaufwand möglichst gering bleibt.
Das Dach:
Beim Dach gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten:
Beispiele:
Hier sieht man Beispiele (sollten Sie weitere oder schönere Schutzhäuser besitzen, bitte eine Erklärung mit Foto an die Redaktion schicken!):
Schutzhütte der semiadulten Tiere
Die Wände sind aus einfach Presspanplatten. Der Isolationsfaktor ist sehr gering. Das Dach besteht aus Doppelstegplatten, damit auch an Schlechtwettertagen die UV-Strahlung zu den Tieren durchdringen kann.
Als Bodensubstrat sind Buchenholzspäne eingebracht.
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Die Türen sind ähnlich eines Fallbeils ausgelegt. Im Inneren besteht die Möglichkeit die Hütte nochmals abzutrennen. Leider ist der 2. Eingang der Hütte nicht zu sehen.
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An der Hinterwand sieht man das elektronische Thermostat. Beheizt wird das Schutzhaus sobald die Temperatur unter 8°C sinkt durch 2 Ellstein- Keramikstrahler.
Hier gut zu sehen, der 2. Ausgang und die Funktionsweise der Tür.
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